Tamil Übersetzer – Übersetzungsbüro für Tamil-Fachübersetzungen und beglaubigte Übersetzung Tamil Deutsch

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Übersetzer Tamil–Deutsch für Urkunde, Mark Sheet und Arbeitsanweisung

Ihre Geburtsurkunde aus Sri Lanka, Ihr Studienzeugnis aus Tamil Nadu oder Ihren Arbeitsvertrag übersetzen muttersprachliche Tamil-Übersetzer zwischen Deutsch und Tamil – für die Vorlage beim Zivilstandsamt, beim kantonalen Migrationsamt und bei der Anerkennungsstelle, ebenso aus dem Deutschen ins Tamilische für Verträge und technische Unterlagen. Die vorangestellte Vatersinitiale ist kein Familienname: Die Namensteile werden dem Pass zugeordnet und im Übersetzervermerk erläutert; Urkunden und Entscheide stehen in der geschriebenen Sprache (Centamil). Amtliche Dokumente fertigt ein qualifizierter Übersetzer als bestätigte Fassung mit Stempel, Unterschrift und Bestätigungsvermerk an – verlangt die Stelle mehr, wird die Unterschrift notariell beglaubigt. Festpreis ab 1.09 CHF/Normzeile, beglaubigte Urkunden ab 89 CHF.

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Muttersprachliche Tamil-Fachübersetzer · Sri Lanka & Tamil Nadu · beglaubigt auf Wunsch

DIN EN ISO 17100zertifiziert · Reg.-Nr. 7U517
Namen passend zum PassVatersinitiale im Vermerk erklärt
Preis vorabFestpreis, transparent kalkuliert
VertraulichDSGVO-konform · NDA möglich

Übersetzung Tamil–Deutsch

Was übersetzt der FÜD zwischen Deutsch und Tamil?

Der FÜD übersetzt Dokumente und Fachtexte zwischen Deutsch und Tamil – für Privatpersonen, Behörden und Unternehmen mit Bezug zu Sri Lanka oder Tamil Nadu. Den grössten Teil machen Personenstands- und Bildungsdokumente aus: Geburts-, Heirats- und Ledigkeitsurkunden, Schul-, Studien- und Strafregisterauszüge für Zivilstandsamt, kantonales Migrationsamt, Einbürgerungsbehörde und Anerkennungsstelle. Dazu kommen Arbeitsverträge, Rahmenverträge und technische Dokumentation für den Industriestandort um Chennai. Welcher muttersprachliche Tamil-Fachübersetzer eingesetzt wird, bestimmen Sprachrichtung, Dokumenttyp und Ausstellungsland.

Wir übersetzen in beide Richtungen: Tamil–Deutsch, wenn Urkunden aus Sri Lanka oder Indien Schweizer Ämtern und Gerichten beglaubigt vorgelegt werden, und Deutsch–Tamil für Verträge, Entscheide und technische Unterlagen mit tamilischem Adressaten.

Übersetzungsbüro Tamil

Tamil übersetzen lassen: passend zu Ihrer Situation, nicht von der Stange.

Deutsch ⇄ Tamil bündelt sehr verschiedene Anliegen – von der sri-lankischen Geburtsurkunde für die Einbürgerung bis zur Wartungsanleitung für ein Werk bei Chennai. Wählen Sie den Fall, der Ihrem am nächsten kommt: Wir ordnen einen muttersprachlichen Tamil-Übersetzer mit dem passenden Fachgebiet zu, klären das Ausstellungsland vorab und führen amtliche Texte in der geschriebenen Sprache.

Sie sind hier aufgewachsen und lassen sich einbürgern

Viele tamilische Familien leben seit den Fluchtbewegungen ab 1983 in der Schweiz, die zweite Generation ist hier zur Schule gegangen. Über das Einbürgerungsgesuch entscheiden Gemeinde, Kanton und Bund nacheinander, und für Namensfeststellung oder die Beurkundung einer Geburt verlangt das Zivilstandsamt Urkunden, die teils Jahrzehnte alt sind – genau dort kippt die Zuordnung: Die vorangestellte Vatersinitiale ist kein Familienname, und was damals im Pass stand, deckt sich oft nicht mit der Urkunde. Wir ordnen die Namensteile dem Pass zu und erläutern die Struktur im Übersetzervermerk.

Häufig: sri-lankische Geburtsurkunde übersetzen und Einbürgerung mit Urkunden aus Sri Lanka.

Sie sind in einem Asyl-, Aufenthalts- oder Nachzugsverfahren

Im Asyl- und Aufenthaltsverfahren müssen Personenstandsnachweise, Entscheide und persönliche Unterlagen für das SEM, das kantonale Migrationsamt und das Bundesverwaltungsgericht verlässlich auf Deutsch vorliegen; beim Ehegatten- und Familiennachzug prüft zusätzlich die schweizerische Vertretung. Der Knackpunkt ist die Herkunft der Urkunde: Für eine indische Urkunde gibt es die Apostille des indischen Aussenministeriums, für eine sri-lankische nicht – Sri Lanka ist kein Vertragsstaat des Haager Übereinkommens, dort führt der Weg über die Legalisation. Behördennamen, Registerlayouts und der Echtheitsnachweis sehen deshalb je nach Land völlig anders aus. Wir klären das vorab und lassen die Unterschrift auf Verlangen notariell beglaubigen.

Häufig: Aufenthaltsbewilligung im Asylverfahren und Ehegattennachzug aus Sri Lanka.

Sie kommen als IT- oder Ingenieurfachkraft aus Tamil Nadu

Fachkräfte aus Drittstaaten lässt die Schweiz nur im Rahmen jährlicher Höchstzahlen zu; über das Gesuch entscheiden die kantonale Arbeitsmarktbehörde und das SEM, und der Arbeitgeber muss Qualifikation und Lohn belegen. Dafür sollen Studienzeugnisse, Notenlisten (consolidated mark sheets), Arbeitszeugnisse und oft auch die Heiratsurkunde für den Familiennachzug in geprüfter deutscher Fassung vorliegen. Wie ein indischer Grad einzuordnen ist, bescheinigt Swiss ENIC bei swissuniversities unverbindlich – wir übertragen Titel und Noten prüfbar mit Erläuterung, statt eine Schweizer Note zu behaupten, wo 6 die beste ist und in Tamil Nadu Prozentwerte und CGPA-Punkte zählen.

Häufig: Studienzeugnisse & Notenlisten und indischen Abschluss einordnen lassen.

Sie liefern, fertigen oder dokumentieren für Tamil Nadu

Tamil Nadu gilt als „Detroit Indiens“: Rund um Chennai, Oragadam und Sriperumbudur sitzen Nutzfahrzeug-, Bahntechnik- und Zulieferwerke, darunter Tochtergesellschaften Schweizer Industrieunternehmen. Für Liefervertrag, Arbeitsanweisung und Bedienungsdokumentation reicht Englisch dort nicht überall – in der Fertigung liest die Schicht Tamil. Der Knackpunkt ist die Terminologie in der geschriebenen Sprache: Fachbegriffe müssen sitzen, Zahlen und Einheiten eindeutig bleiben, und Vertragsbegriffe aus dem Obligationenrecht brauchen eine Erläuterung statt einer ungefähren indischen Entsprechung. Ein Fachübersetzer mit technischem oder juristischem Hintergrund hält sie über ein Translation Memory konsistent.

Häufig: Liefervertrag & AGB und Arbeitsanweisungen für die Fertigung.

Herkunft der Urkunde

Sri Lanka oder Tamil Nadu – warum das Ausstellungsland Ihren Ablauf bestimmt.

Tamil ist Amtssprache in zwei sehr unterschiedlichen Verwaltungsräumen: in Sri Lanka (neben Singhalesisch) und im indischen Bundesstaat Tamil Nadu (dazu in Puducherry und in Singapur). Behördenbezeichnungen, Registerstellen und Urkundenlayouts weichen ab – eine sri-lankische Geburtsurkunde ist anders aufgebaut als eine indische aus Chennai. Praktisch wichtiger ist aber der Echtheitsnachweis, und der trennt die beiden Länder: Indien ist Vertragsstaat des Haager Übereinkommens, und die Schweiz hat gegen den Beitritt keinen Einspruch erhoben – eine indische Urkunde erhält deshalb die Apostille des indischen Aussenministeriums. Sri Lanka ist dem Übereinkommen nie beigetreten und in der Statustabelle nicht geführt; sri-lankische Urkunden brauchen die Legalisation über die zuständigen Stellen im Land und die schweizerische Vertretung. Ausgestellt wird beides von diesen Behörden, nie vom Übersetzungsbüro. Wir klären das Ausstellungsland vor Projektbeginn und setzen die dort gültige Terminologie an.

Für amtliche Vorlagen fertigen qualifizierte Übersetzer eine bestätigte (beglaubigte) Übersetzung an, die Schweizer Behörden und Gerichte als Nachweis entgegennehmen; verlangt die Stelle einen förmlichen Nachweis, wird die Unterschrift des Übersetzers notariell beglaubigt. Über die Echtheit der Urkunde selbst entscheidet die zuständige Stelle im Ausstellungsstaat und – bei Zweifeln – die schweizerische Vertretung, nicht das Übersetzungsbüro; wir sagen Ihnen nur, was für Ihren Fall verlangt wird.

Wissenswert

Warum gilt Tamil unter Übersetzern als anspruchsvoll?

Tamil (Eigenbezeichnung தமிழ்) gehört zur dravidischen Sprachfamilie – es ist mit Hindi, Sanskrit oder Deutsch nicht verwandt. Das ist keine Feinheit für Sprachwissenschaftler, sondern der häufigste Praxisfehler: Wer indische Unterlagen pauschal an einen Hindi-Übersetzer gibt, bekommt keine brauchbare Fassung zurück. Geschrieben wird Tamil in einer eigenen Silbenschrift (Abugida), und die Sprache ist agglutinierend: Kasus und Postpositionen hängen sich als Endungen an und stapeln sich zu langen Wortformen. Hinzu kommt die Diglossie – die geschriebene Sprache (செந்தமிழ், Centamil) unterscheidet sich in Verbformen und Pronomen deutlich von der gesprochenen (பேச்சுத்தமிழ்); amtliche Texte gehören zwingend in die geschriebene Form. Und die Schrift hat keine eigenen Zeichen für stimmhafte Konsonanten: ob als k, g oder h zu lesen ist, ergibt sich erst aus der Stellung im Wort – weshalb Namen ohne Prüfung gegen den Pass regelmässig falsch umgeschrieben werden.

Tamil-Fachübersetzungen

Fehler, die nur ein Tamil-Fachübersetzer erkennt.

Deutsch und Tamil sind weder verwandt noch schriftverwandt – die Fehler entstehen an Schrift, Namensform, Register und Ausstellungsland. Diese acht Fallstricke sind DE⇄TA-spezifisch und in tamilischen Urkunden real belegbar.

Typische Fallstricke bei der Tamil-Übersetzung Deutsch–Tamil und ihre fachliche Lösung
FallstrickWarum es schiefgehtWie der FÜD es löst
Namensinitiale statt NachnameViele Tamilen führen keinen vererbten Familiennamen: Dem Rufnamen steht die abgekürzte Initiale des Vaters voran (z. B. „R. Kumar“, R = Vatersname). Wird die Initiale als Nachname in ein Schweizer Formular gesetzt, entstehen Personenverwechslung und Widersprüche zum Pass.Wir ordnen Ruf- und Vatersname korrekt zu, lösen Initialen wo belegt auf und erläutern die Namensstruktur im Übersetzervermerk – die Zuordnung bleibt für das Amt eindeutig.
Stimmhaftigkeit nicht in der SchriftDie tamilische Schrift hat je einen Buchstaben für ganze Lautgruppen: steht für k/g/h, für p/b, für t/d. Die Aussprache ergibt sich aus der Stellung. Eine mechanische Umschrift verwechselt daher leicht b/p oder d/t in Namen.Namen und Ortsangaben werden nach festem Schema (ISO 15919 bzw. Pass-Schreibweise) und gegen das Ausgangsdokument geprüft übertragen – keine geratene Stimmhaftigkeit.
Fehlende Zeichen für FremdlauteDas native Alphabet kennt kein f, w, z oder sch. Zur Verfügung stehen nur die entlehnten Grantha-Zeichen ஜ ஷ ஸ ஹ (ja, ṣa, sa, ha) und die Aytam-Konstruktion ஃப für f – wer sie nicht einsetzt, macht aus „Fischer“ oder „Wolf“ eine unkenntliche Näherung.Für Fremdlaute setzen wir diese Zeichen konsequent und stimmen die Schreibweise vorab ab – der Name bleibt rückübersetzbar und über alle Dokumente hinweg gleich.
Umgangssprache und vertraute Anrede im AmtstextSchrift-Tamil (செந்தமிழ்) und gesprochenes Tamil unterscheiden sich stark in Verbendungen und Pronomen; dazu trennt Tamil die vertraute Anrede நீ von der höflichen நீங்கள். Ein Entscheid oder Vertrag in Alltagsformen und vertrauter Anrede liest sich für den Adressaten respektlos.Amtliche, schulische und juristische Texte werden konsequent in der geschriebenen Sprache und durchgehend in der höflichen Anrede geführt; Umgangssprache nur dort, wo sie – etwa im Marketing – bewusst gewünscht ist.
Agglutinierte Endungen falsch getrenntTamil hängt Kasus und Postpositionen als Suffixe an und lässt sie zu langen Wortformen verschmelzen. Wer die deutschen Präpositionen einzeln „gegenüberstellt“, zerlegt die Wortform falsch und verschiebt den Bezug.Muttersprachler analysieren die Morphologie im Ganzen und bilden Bezug und Kasus sinnwahrend nach – nicht Wort für Wort.
Pulli & Vokalzeichen verrutschtDer Punkt „Pulli“ unterdrückt den inhärenten Vokal – aus (ka) wird க் (k); Vokalzeichen stehen um den Konsonanten herum. Ein verschobenes oder fehlendes Zeichen macht aus einer Silbe eine andere – auf einer Urkunde ein Sachfehler.Vokalzeichen und Pulli werden korrekt gesetzt und die Stapelung im fertigen PDF kontrolliert – jedes Zeichen sitzt an seiner Position.
Sri-lankische Urkunde mit indischer AmtsterminologieBehördennamen, Registerstellen und Formeln unterscheiden sich zwischen Sri Lanka und Tamil Nadu – vom Registrar General’s Department in Colombo bis zur Kommunalverwaltung in Chennai. Wird das vermischt, benennt die Übersetzung Ämter, die für diese Urkunde nie zuständig waren.Wir bestimmen das Ausstellungsland und verwenden die dort korrekten Bezeichnungen von Ämtern, Registern und Vermerken – samt des Echtheitsnachweises, der für dieses Land tatsächlich gilt.
Englischer Auszug statt der vorgelegten FassungSri-lankische und indische Register geben Urkunden oft auch in englischer Fassung oder als englischen Auszug aus. Wer die Übersetzung auf den Auszug stützt, obwohl dem Amt das tamilische Original vorliegt, erzeugt Abweichungen bei Namen, Daten und Registernummern – und damit Rückfragen.Wir klären vorab, welche Fassung Sie einreichen, und übersetzen genau dieses Dokument; Abweichungen zwischen tamilischer und englischer Fassung halten wir im Übersetzervermerk fest.

Warum sichere Tamilkenntnisse allein diese Fehler nicht abfangen

Keiner dieser Fehler ist ein Tippfehler – die Stimmhaftigkeit ohne eigenes Schriftzeichen, die gestapelten Vokalzeichen, die herkunftslandabhängige Amtsterminologie und eine Namensform ohne vererbten Nachnamen überstehen jede automatische Prüfung. Sie fallen erst beim Zivilstandsamt, bei der Anerkennungsstelle oder vor Gericht auf – und dann kostet die Korrektur einen Termin. Genau dort setzt muttersprachliche Fachübersetzung mit Sachgebiet an.

Der Unterschied zeigt sich nicht im Text, sondern beim Amt.

Deshalb: Muttersprachler mit Fachgebiet, geklärtes Herkunftsland und geprüfte Namensschreibweise.

Beglaubigte Übersetzung Tamil–Deutsch

Beglaubigte Übersetzung Tamil–Deutsch: Was bei Schweizer Behörden und Gerichten gilt

Für Vorlagen bei Schweizer Behörden und Gerichten fertigt ein qualifizierter Übersetzer eine bestätigte Übersetzung (umgangssprachlich „beglaubigt“) mit Stempel, Unterschrift und Bestätigungsvermerk an – unabhängig davon, ob die Urkunde aus Sri Lanka oder aus Indien stammt. Ein staatliches Zulassungsregister für Übersetzer kennt die Schweiz nicht: Verlangt die Stelle einen förmlichen Nachweis, wird die Unterschrift des Übersetzers notariell beglaubigt, und Ablauf wie Gebühren regeln die Kantone unterschiedlich. Für den umgekehrten Weg gilt die Logik des Ziellandes: Weder Indien noch Sri Lanka kennen eine staatliche Bestellung von Übersetzern nach kontinentaleuropäischem Muster; dort werden Übersetzungen in der Regel notariell beurkundet.

Apostille für Indien, Legalisation für Sri Lanka

Beim Nachweis der Echtheit trennen sich die beiden Herkunftsländer. Indien ist dem Haager Apostille-Übereinkommen 2004 beigetreten (in Kraft seit dem 14. Juli 2005), und die Schweiz hat gegen diesen Beitritt keinen Einspruch erhoben – zwischen beiden Staaten ist das Übereinkommen anwendbar, und die indische Urkunde erhält die Apostille im Ausstellungsstaat, beim dortigen Aussenministerium. Sri Lanka ist dem Übereinkommen nie beigetreten und in der HCCH-Statustabelle nicht geführt; hier bleibt es bei der Legalisation über die zuständigen Stellen im Land und die schweizerische Vertretung. Gehen Schweizer Urkunden den umgekehrten Weg, kommt die Apostille von der Staatskanzlei des Ausstellungskantons, bei Bundesurkunden von der Bundeskanzlei. Holen Sie den Echtheitsnachweis vor der Übersetzung ein, sonst fällt eine zweite an; wir übersetzen nach DIN EN ISO 17100-Prozess mit muttersprachlicher Revision.

Dokumente auf Tamil übersetzen lassen

Drei typische Tamil-Übersetzungen: Urkunde, Mark Sheet, Arbeitsanweisung.

Ausstellungsland, Dokumenttyp und Zweck entscheiden über Terminologie und Beglaubigungsform. Drei häufige Aufträge – von der Ausgangslage bis zum Ergebnis.

Einbürgerung & Zivilstandsamt

Alte Urkunden aus Sri Lanka → Deutsch

Ausgangslage
Eine in der Schweiz aufgewachsene Familie stellt ein Einbürgerungsgesuch. Vorgelegt werden Geburts- und Heiratsurkunden aus Sri Lanka, ausgestellt in den 1980er-Jahren in tamilischer Schrift – mit Vatersinitialen, die in Schweizer Papieren teils als Vor-, teils als Nachname geführt wurden.
Ablauf
Ein muttersprachlicher Übersetzer überträgt die Urkunden in sri-lankischer Amtsterminologie, ordnet Ruf- und Vatersnamen dem Pass zu und hält die Abweichungen zu den Schweizer Papieren im Übersetzervermerk fest; die Fassung erhält den Bestätigungsvermerk, auf Verlangen mit notariell beglaubigter Unterschrift.
Ergebnis
Beglaubigte Übersetzungen, die das Amt zuordnen kann – die Namensabweichung ist erklärt statt stillschweigend geglättet.

Zulassung & Anerkennung

Studienzeugnisse & Mark Sheets Chennai → Deutsch

Ausgangslage
Eine Ingenieurin aus Tamil Nadu tritt eine Stelle in der Schweiz an und braucht für Aufenthaltsbewilligung und Einstufung Abschlusszeugnis, consolidated mark sheet und die Heiratsurkunde für den Familiennachzug.
Ablauf
Grad, Notenskala und Registerangaben bleiben im Original mit Erläuterung, die indische Amtsterminologie wird korrekt übertragen und die Namensschreibung über alle Dokumente hinweg vereinheitlicht. Die Apostille holen Sie für die indische Urkunde im Ausstellungsstaat ein; wir klären mit Ihnen vorab, welchen Echtheitsnachweis die prüfende Stelle tatsächlich verlangt.
Ergebnis
Unterlagen, die die prüfende Stelle selbst bewerten kann – ohne erfundene Schweizer Notenentsprechungen.

Fertigung & Technik

Arbeitsanweisungen & technische Dokumentation Deutsch → Tamil

Ausgangslage
Ein Schweizer Zulieferer baut ein Werk im Industriegürtel um Oragadam und Sriperumbudur auf. Vertrag und Handbuch liegen auf Englisch vor – Arbeits- und Sicherheitsanweisungen für die Schicht sollen jedoch auf Tamil vorliegen.
Ablauf
Ein Fachübersetzer setzt Rechts- und Fachterminologie in geschriebenem Tamil, hält Zahlen, Einheiten und Warnhinweise eindeutig und hält die Anlagendokumentation über Folgeaufträge hinweg konsistent – über ein mitgeführtes Translation Memory.
Ergebnis
Unterlagen, die vor Ort fachlich und rechtlich lesbar sind – nicht wörtlich aus dem Deutschen gespiegelt.

Preise für Tamil-Übersetzungen

Was kostet eine Tamil-Übersetzung?

Wir sichten Umfang, Fachgebiet, Sprachrichtung und Ausstellungsland und nennen einen verbindlichen Festpreis. Standard-Urkunden meist zum Pauschalpreis, umfangreiche Texte nach Normzeile – Beglaubigung auf Wunsch, PDF-Vorab und Postversand inklusive.

Verbindlicher Festpreis
ab 1.09 CHF / NormzeileStandard-Urkunden ab 89 CHF je Dokument
Preis vorab · keine unangekündigten Mehrkosten
Muttersprachliche Tamil-Fachübersetzungenthalten
Amtsterminologie nach Ausstellungsland (Sri Lanka / Tamil Nadu)enthalten
Namenszuordnung zum Pass, im Übersetzervermerk erklärtenthalten
Bestätigungsvermerk, notarielle Beglaubigung auf Wunschenthalten
PDF-Vorab & Postversand des Originalsenthalten
Muttersprachliche Revision & Endkontrolleenthalten

Zur Orientierung ab 1.09 CHF/Normzeile inkl. MwSt und Versand; den genauen Betrag nennen wir nach kurzer Sichtung. Wie sich der Preis zusammensetzt →

Tamil-Übersetzung anfragen

Dokumente

Welche tamilischen Dokumente übersetzen wir?

Wir übersetzen Tamil – Deutsch und Deutsch – Tamil – von der beglaubigten Urkunde bis zum technischen Fachtext. Häufig aus dem Tamilischen: பிறப்புச் சான்றிதழ் (Geburtsurkunde beglaubigt übersetzen), திருமணச் சான்றிதழ் (Heiratsurkunde fürs Zivilstandsamt), ஓட்டுநர் உரிமம் (indischen Führerausweis umschreiben lassen) und பட்டச் சான்றிதழ் – das Abschlusszeugnis einer indischen oder sri-lankischen Hochschule.

Häufige Fragen

Tamil-Übersetzung – häufige Fragen.

Wer übersetzt bei Ihnen ins Tamil und aus dem Tamil?

Muttersprachliche Tamil-Fachübersetzer mit Fachgebiet, die Sri Lanka und Tamil Nadu auseinanderhalten und Schrift- von Umgangssprache trennen. Auf Wunsch prüft eine zweite qualifizierte Person.

Bieten Sie beglaubigte Tamil-Übersetzungen an?

Ja. Für Urkunden, Zeugnisse und amtliche Dokumente fertigen qualifizierte Übersetzer eine bestätigte (beglaubigte) Tamil-Übersetzung mit Bestätigungsvermerk an; verlangt die Stelle einen förmlichen Nachweis, wird die Unterschrift notariell beglaubigt.

Was kostet eine Tamil-Übersetzung?

Der Preis richtet sich nach Umfang, Fachgebiet, Richtung und Frist. Nach kurzer Sichtung nennen wir einen verbindlichen Festpreis; Standard-Urkunden meist zum Pauschalpreis ab 89 CHF, inklusive MwSt und Versand.

Wie gehen Sie mit tamilischen Namen ohne Nachnamen um?

Viele Tamilen führen die Initiale des Vaters vor dem Rufnamen statt eines vererbten Familiennamens. Legen Sie die Passseite und vorhandene Schweizer Papiere bei – wir ordnen die Namensbestandteile zu und erläutern die Struktur im Übersetzervermerk.

Übersetzen Sie Urkunden aus Sri Lanka und aus Indien?

Ja, beide. Weil sich Amtsterminologie und Urkundenaufbau unterscheiden, klären wir das Ausstellungsland vorab und setzen die jeweils korrekte Terminologie an.

Brauche ich für eine tamilische Urkunde eine Apostille?

Das hängt am Ausstellungsland. Für indische Urkunden ja: Indien ist Vertragsstaat des Haager Übereinkommens, die Schweiz hat gegen den Beitritt keinen Einspruch erhoben, und die Apostille kommt vom indischen Aussenministerium. Für sri-lankische Urkunden nein: Sri Lanka ist kein Vertragsstaat, hier führt der Weg über die Legalisation im Land und über die schweizerische Vertretung. Beides stellen diese Behörden aus, nicht das Übersetzungsbüro – sagen Sie uns, welche Stelle Ihre Unterlagen verlangt, dann klären wir die Reihenfolge mit Ihnen.

Meine Urkunde liegt auch auf Englisch vor – reicht das?

Das entscheidet die Stelle, bei der Sie einreichen. Verlangt sie eine beglaubigte Übersetzung, muss diese sich auf das Dokument beziehen, das Sie tatsächlich vorlegen. Weichen tamilische und englische Fassung bei Namen, Daten oder Registernummern voneinander ab, halten wir das im Übersetzervermerk fest, statt es stillschweigend zu glätten.

Ist Tamil dasselbe wie Hindi oder eine Variante davon?

Nein. Tamil gehört zur dravidischen Sprachfamilie, Hindi zur indoarischen – die beiden sind nicht verwandt und haben unterschiedliche Schriften. Wer indische Unterlagen pauschal einem Hindi-Übersetzer gibt, bekommt keine verwertbare Fassung. Tamil ist Amtssprache in Tamil Nadu und Puducherry, in Sri Lanka und in Singapur.
Unsere Geburts- und Heiratsurkunde aus Sri Lanka wurde so übersetzt, dass Namen und Daten endlich zum Pass passten – inklusive Erklärung der Vatersinitiale. Das Zivilstandsamt hat ohne Rückfrage akzeptiert.
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S. Ravindran · Einbürgerung, Raum Zürich

Weitere Felder unserer Übersetzungsagentur

Verwandte Leistungen und Sprachen.

Tamil-Aufträge verbinden sich häufig mit weiteren Leistungen und mit Sprachen aus demselben Herkunftsraum – die meistgefragten davon:

Weitere Sprachen

Karriere beim FÜD

Tamil-Übersetzer werden?

Unsere Tamil-Übersetzungen werden von muttersprachlichen Fachübersetzern ausgeführt, die neben der Sprache drei Dinge beherrschen: die Zuordnung tamilischer Namen zum Pass, wo statt eines vererbten Familiennamens die Vatersinitiale vorangeht, die geschriebene Sprache (Centamil) für amtliche Texte und die Amtsterminologie des Ausstellungslandes, die in Sri Lanka anders lautet als in Tamil Nadu. Wer als Tamil-Übersetzer für den FÜD arbeiten möchte, muss deshalb mehr mitbringen als Zweisprachigkeit: ein belegtes Fachgebiet – Personenstands- und Aufenthaltsunterlagen, Bildungsnachweise für die Anerkennung oder Verträge und technische Dokumentation für den Raum Chennai – und die Bereitschaft, die eigene Unterschrift für beglaubigte Fassungen notariell beglaubigen zu lassen. Wir arbeiten fest angestellt und freiberuflich mit Tamil-Übersetzerinnen und -Übersetzern zusammen, die diese Voraussetzungen nachweisen; der Einstieg ist auch über ein Praktikum möglich.

Womit Sie arbeiten

Fachgebiete & Textsorten

Zwei Arbeitsfelder prägen den Auftragsbestand. Das eine sind Unterlagen mit Sri-Lanka-Bezug: Geburts-, Heirats- und Ledigkeitsurkunden, Strafregisterauszüge, Scheidungs- und Gerichtsentscheide sowie Entscheide und persönliche Nachweise aus Asyl-, Aufenthalts- und Einbürgerungsverfahren – häufig Vordrucke, die Jahrzehnte alt sind. Das andere kommt aus Tamil Nadu: Abschlusszeugnisse und consolidated mark sheets für Einstufung und Anerkennung, Arbeitszeugnisse und Arbeitsverträge, dazu die Gegenrichtung ins Tamilische – Liefer- und Rahmenverträge, Arbeits- und Sicherheitsanweisungen sowie Bedienungsdokumentation für die Werke im Industriegürtel um Chennai. Wiederkehrender Prüfpunkt ist in beiden Feldern die Form: Grade und Notenstufen bleiben urkundengetreu mit Erläuterung stehen, und die Namensbestandteile müssen über alle Dokumente eines Vorgangs hinweg gleich geschrieben sein.

Berufsrealität

Was der Beruf tatsächlich verlangt

Tamil erreicht den FÜD aus zwei Verwaltungsräumen – Sri Lanka und Tamil Nadu –, und ein Teil der Arbeit beginnt deshalb vor dem ersten Satz: am Scan zu bestimmen, welcher Raum die Urkunde ausgestellt hat, und zu klären, welche Fassung die Behörde tatsächlich zu sehen bekommt, denn beide Register geben Urkunden oft auch in englischer Ausfertigung aus. Dazu kommt der Namensabgleich, der eher Recherche als Übersetzung ist: Pass, Vorurkunden und Schweizer Papiere nebeneinanderlegen, die Namensteile zuordnen und die Struktur im Übersetzervermerk so erläutern, dass die Stelle sie nachvollziehen kann. Sprachlich verlangt der Beruf die geschriebene Form, die über die Schulbildung erworben wird und sich nicht aus dem Sprachgebrauch zu Hause ergibt – Muttersprachlichkeit allein trägt hier nicht. Handwerklich braucht es eine tamilische Eingabemethode – verbreitet ist Tamil99 – und den prüfenden Blick auf das fertige PDF. Der Rhythmus mischt kurzfristige Urkundenaufträge mit hoher Formstrenge und Werksdokumentation, die über Monate terminologisch konsistent bleiben muss; wir arbeiten dafür mit festen Ansprechpartnern, verbindlichen Lieferterminen und gepflegten Termdatenbanken.

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