Hindi Übersetzer – Übersetzungsbüro für Hindi-Fachübersetzungen und beglaubigte Übersetzung Hindi Deutsch

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Übersetzer Hindi–Deutsch für Personenstand, Studium und Export nach Indien

Ihre Geburtsurkunde aus dem Heimatdistrikt, das Affidavit der Eltern zum Familienstand oder Ihr Arbeitszeugnis überträgt ein muttersprachlicher Hindi-Übersetzer zwischen Deutsch und Hindi – für die Vorlage beim Zivilstandsamt, beim kantonalen Migrationsamt oder beim Staatssekretariat für Migration (SEM), in der Gegenrichtung für Adressaten in Indien. Er setzt Ihren Namen zeichengenau in der Passschreibweise und überführt Beträge aus dem Lakh- und Crore-System in die hiesige Konvention. Für amtliche Vorlagen zeichnet ein qualifizierter Übersetzer die Fassung mit Bestätigungsvermerk; verlangt die Zielstelle mehr, beglaubigt ein Notariat seine Unterschrift. Urkunden ab 89 CHF, Fliesstext ab CHF 1.09/Normzeile.

  • 24-h-Expressnach Machbarkeit
  • Original per PostPDF vorab
  • Antwort in 60 Minan Werktagen
  • 4,7 · Trustpilot

Muttersprachliche Hindi-Übersetzer · Devanagari statt Nastaliq · Name nach Pass, Beträge aus Lakh und Crore · notariell beglaubigt auf Wunsch

DIN EN ISO 17100zertifiziert · Reg.-Nr. 7U517
Namen wie im PassUmschrift am Reisepass abgeglichen
Beträge eindeutigLakh und Crore korrekt umgerechnet
VertraulichDSGVO-konform · NDA möglich

Übersetzung Hindi–Deutsch

Was übersetzt der FÜD zwischen Deutsch und Hindi?

Der FÜD übersetzt indische Urkunden, Zeugnisse, Arbeitsverträge und Fachtexte zwischen Deutsch und Hindi – für Fachkräfte und Studierende aus Indien, für Zivilstandsämter, Migrationsämter und Anerkennungsstellen in der Schweiz und für Unternehmen im Indien-Geschäft. Ob Geburtsurkunde aus Uttar Pradesh, Marksheet für die Einstufung durch swissuniversities, Ledigkeits-Affidavit fürs Ehevorbereitungsverfahren oder Produktkennzeichnung für den indischen Markt: Welcher muttersprachliche Hindi-Fachübersetzer eingesetzt wird, bestimmen Sprachrichtung, Dokumenttyp und die Stelle, bei der das Dokument gelten soll.

Wir arbeiten in beide Richtungen: Hindi–Deutsch, wenn indische Unterlagen Schweizer Behörden und Gerichten vorgelegt werden, und Deutsch–Hindi für Ämter und Geschäftspartner in Indien. Hindi ist neben Englisch Amtssprache der indischen Zentralregierung und wird in Devanagari geschrieben.

Übersetzungsbüro Hindi

Hindi übersetzen lassen: passend zu Ihrer Situation, nicht von der Stange.

Deutsch ⇄ Hindi bündelt sehr verschiedene Anliegen – vom Bewilligungsdossier der IT-Fachkraft bis zum Affidavit aus dem Heimatdistrikt. Wählen Sie den Fall, der Ihrem am nächsten kommt: Wir ordnen einen muttersprachlichen Hindi-Fachübersetzer mit passendem Sachgebiet zu und legen vorab fest, bei welcher Stelle das Dokument gelten soll.

Sie kommen als IT- oder Ingenieurfachkraft in die Schweiz

Indien ist für die Schweiz ein Drittstaat: Zur Erwerbstätigkeit zugelassen werden Drittstaatsangehörige nur als Führungskraft, Spezialistin oder sonstige qualifizierte Arbeitskraft (Art. 23 AIG) und nur im Rahmen des jährlichen Kontingents. Das Dossier für die kantonale Behörde lebt deshalb von Abschluss- und Arbeitsnachweisen; die liegen häufig schon auf Englisch vor. Auf Hindi sind dagegen typischerweise die Unterlagen aus dem Heimatstaat: Geburtsurkunde, Wohnsitznachweis, Urkunden der Eltern für den späteren Familiennachzug. Der Knackpunkt: Der Name muss in allen Dokumenten zeichengenau so stehen wie im Reisepass – eine abweichende Umschrift erschwert die Zuordnung zwischen Urkunde und Ausländerakte und führt zu Rückfragen.

Häufig: indischen Berufsabschluss anerkennen lassen und Unterlagen für die Aufenthaltsbewilligung.

Sie heiraten in der Schweiz oder holen Ihre Familie nach

Indien stellt kein Ehefähigkeitszeugnis aus. Das Vorbereitungsverfahren führt in der Schweiz deshalb das Zivilstandsamt selbst: Es prüft Personalien, Zivilstand und Ehefähigkeit anhand der eingereichten Urkunden – Geburtsurkunde des Registrars, Zivilstands- beziehungsweise Ledigkeitsnachweis, aus Indien regelmässig als eidesstattliche Erklärung (Affidavit). Der Knackpunkt: Diese Affidavits kommen aus dem Hindi-Sprachraum häufig auf Hindi, teils handschriftlich ergänzt – und müssen vollständig übersetzt vorliegen, samt Stempeln und Nachträgen, nicht sinngemäss zusammengefasst.

Häufig: indische Heiratsurkunde fürs Zivilstandsamt und Ledigkeitsnachweis als Affidavit.

Sie studieren hier oder lassen einen indischen Abschluss einstufen

Für die Zulassung an einer Schweizer Hochschule oder eine Anerkennungsempfehlung von swissuniversities (Swiss ENIC) zählen Abschlussurkunde und Notenübersicht. Der Knackpunkt sind die Skalen: Ein indischer Bachelor dauert oft drei Jahre, benotet wird in Prozentwerten, in CGPA-Punkten oder in Divisions. Die Schweizer Skala reicht von 1 bis 6, wobei 6 die beste und 4 die genügende Note ist – ineinander umrechnen lassen sich die Systeme nicht. Wir übertragen Titel, Punktwert und Institution im Original und erläutern die Skala, damit die Stelle nach ihren eigenen Tabellen einstuft, statt ein Schweizer Äquivalent zu behaupten.

Häufig: indisches Degree Certificate & Marksheet und Unterlagen für die Studienbewerbung.

Ihr Unternehmen liefert nach Indien

Für Fertigpackungen im indischen Handel schreiben die Legal Metrology (Packaged Commodities) Rules vor, dass die Pflichtangaben auf Hindi in Devanagari-Schrift oder auf Englisch stehen; Bedienungsanleitungen und Schulungsunterlagen erreichen Anwender in Nordindien auf Hindi deutlich besser. Der Knackpunkt: „GmbH“, „AG“, Handelsregistereintrag und Prokura haben kein indisches Gegenstück – wer die Rechtsform „übersetzt“, behauptet eine Gesellschaft, die es so nicht gibt. Ein fachlich versierter Hindi-Übersetzer lässt sie im Original stehen und erläutert sie; ebenso bleiben die Begriffe eines nach Obligationenrecht (OR) aufgesetzten Vertrags erhalten.

Häufig: technische Dokumentation für Indien und Handelsregisterauszug fürs Indien-Geschäft.

Beglaubigte Übersetzung Hindi–Deutsch

Ist Ihr indisches Dokument überhaupt auf Hindi?

Häufiger, als Auftraggeber erwarten, lautet die Antwort: nein. Indien hat keine einzige Landessprache. Urkunden aus dem Hindi-Sprachraum – Uttar Pradesh, Bihar, Madhya Pradesh, Rajasthan, Haryana, Delhi, Jharkhand, Chhattisgarh, Uttarakhand – sind oft auf Hindi oder zweisprachig Hindi/Englisch ausgestellt. Aus anderen Bundesstaaten kommen dieselben Urkunden auf Marathi, Punjabi, Bengali oder Gujarati – und Hochschul- sowie Arbeitszeugnisse sind landesweit sehr oft ohnehin englischsprachig. Schicken Sie uns einen Scan: Wir sagen Ihnen vor dem Angebot, welche Ausgangssprache tatsächlich vorliegt, und setzen den passenden Übersetzer an – ohne dass Sie eine Sprache bestellen, die Ihr Dokument gar nicht spricht.

Dasselbe gilt für Unterlagen aus Pakistan und von urdusprachigen Familien in Nordindien. Gesprochen sind Hindi und Urdu weitgehend dieselbe Alltagssprache; geschrieben trennt sie fast alles: Hindi steht in Devanagari und greift für gehobene Begriffe auf das Sanskrit zurück, Urdu in der perso-arabischen Nastaliq-Schrift auf einen persisch-arabischen Wortschatz. Welche von beiden vorliegt, erkennen wir am Scan – und setzen dann Übersetzer der tatsächlichen Sprache an, statt Sie vorab danach zu fragen.

Hindi-Fachübersetzungen

Fehler, die nur ein Hindi-Fachübersetzer erkennt.

Devanagari sieht für Aussenstehende gleichförmig aus – und genau darin liegt die Falle: ein Nasalzeichen, eine Vokallänge oder eine Zifferngruppe nach indischem Muster verändert Namen und Beträge. Diese acht Fallstricke unterscheiden eine muttersprachliche Hindi-Fachübersetzung von einer wörtlichen. Jeder ist DE ⇄ HI-spezifisch und in der Praxis belegbar.

Typische Fallstricke bei der Hindi-Übersetzung Deutsch ⇄ Hindi und ihre fachliche Lösung
FallstrickWarum es schiefgehtWie der FÜD es löst
Lakh/Crore und Devanagari-ZiffernIm indischen System steht 5,00,000 für fünf Lakh = 500.000 (Gruppierung 3-2-2), nicht für 500. Dazu erscheinen Beträge, Aktenzeichen und Datumsangaben oft in indischen Ziffern (=0, =1, =2). Wer die Kommas als Tausender liest, verrechnet sich um Zehnerpotenzen – in Verträgen, Kontoauszügen und Erbnachweisen fatal.Beträge, Ziffern und Aktenzeichen werden in die hier übliche Zahlenschreibweise übertragen und Ziffer für Ziffer gegen das Original geprüft; Lakh und Crore werden ausgeschrieben statt zeichengleich übernommen.
Namensumschrift: Hunterian vs. PassDevanagari kennt keine Gross-/Kleinschreibung und markiert Vokallängen mit Matra-Zeichen. राज kann „Raj“ oder „Raaj“ lauten; die Passschreibweise weicht oft von der Lehrbuch-Umschrift ab. Eine andere Namensform lässt Urkunde und Ausweis auseinanderfallen.Die Umschrift jedes Namens wird an Reisepass, Visum und Bestandsdokumenten abgeglichen – nicht frei transkribiert, sondern konsistent zur amtlichen Schreibweise.
Hindi mit Urdu verwechseltGesprochen fast gleich, geschrieben grundverschieden: Hindi in Devanagari mit Sanskrit-Wortschatz, Urdu in Nastaliq mit persisch-arabischem. Wer beides vermischt, trifft weder Schrift noch Register der Zielstelle.Zielsprache (Hindi vs. Urdu) und Register werden vor Beginn geklärt; für Urdu setzen wir eigene muttersprachliche Übersetzer ein.
Höflichkeitsebene falsch gewähltHindi unterscheidet आप (respektvoll), तुम (vertraut) und तू (intim/herablassend). In einem Anschreiben oder Vertrag wirkt die falsche Ebene anmassend oder unangemessen distanzlos.Die Anredeebene wird nach Dokumenttyp und Empfänger festgelegt und konsequent durchgehalten – amtlich und geschäftlich in der Regel आप.
Genus-Kongruenz übergangenDas grammatische Geschlecht beugt Verben und Adjektive: „ich ging“ heisst für einen Mann मैं गया, für eine Frau मैं गई. Falsches Genus in einer Erklärung oder einem Zeugnis verrät die Laienübersetzung sofort.Muttersprachler führen die Genus-Kongruenz über den gesamten Text und gleichen sie mit den Personendaten des Dokuments ab.
Nasalzeichen verwechselt (ं / ँ)Anusvara und Chandrabindu unterscheiden Wörter: हंस (Schwan) gegen हँस (lachen). Ein fehlender oder falscher Nasalpunkt macht aus einem Wort ein anderes – in Namen und Fachbegriffen sinnentstellend.Nasalierung wird zeichengenau gesetzt und geprüft; kritische Wörter und Eigennamen werden gegen das Original kontrolliert.
„S/o“, „W/o“, „D/o“ und der fehlende FamiliennameIndische Urkunden führen Personen häufig über den Vaters- oder Ehemannsnamen (son of, wife of, daughter of); ein Familienname im hiesigen Sinn fehlt bisweilen ganz oder erscheint nur als vorangestellte Initiale. Wird das Feld einfach als „Nachname“ übernommen, entsteht eine Person, die es im Zivilstandsregister so nicht gibt.Die Felder werden als das übersetzt, was sie sind, und die Verwandtschaftsangabe bleibt sichtbar – das Zivilstandsamt kann Vor-, Familien- und Ledignamen zuordnen, statt sie zu raten. Initialen lösen wir nur auf, wo eine Urkunde das belegt.
Amts-Hindi wie Alltagssprache behandeltBehörden- und Vertragstexte folgen einem stark sanskritisierten Register (सरकारी हिंदी) mit eigener Terminologie für Rechtsbegriffe, Fristen und Ämter. Wer im Alltagsregister formuliert, liefert einen Text, den die Zielstelle als unamtlich erkennt – und umgekehrt wird eine Bedienungsanleitung im Amtsregister für Anwender unlesbar.Register und Terminologie werden nach Dokumenttyp und Empfänger festgelegt: behördenübliches Hindi für Amtstexte, verständliches Standard-Hindi für Anleitungen und Schulungsunterlagen.

Warum sichere Hindikenntnisse allein diese Fehler nicht abfangen

Viele dieser Fehler überstehen eine einfache Rechtschreib- oder Grammatikprüfung, weil sie an der Schnittstelle von Sprache, Schrift, Zahlensystem und Namensführung entstehen – und einer zweisprachigen Familienangehörigen fallen sie ebenso wenig auf. Sichtbar werden sie erst beim Empfänger: beim Zivilstandsamt, beim kantonalen Migrationsamt, bei der Anerkennungsstelle. Genau dort setzt muttersprachliche Hindi-Fachübersetzung mit Sachgebiet an.

Ein Halbmond unter dem Punkt – und aus हंस (Schwan) wird हँस (lachen).

Deshalb: muttersprachliche Hindi-Übersetzer, eine am Reisepass geprüfte Namensumschrift und behördenübliches Register.

Vereidigter Hindi-Übersetzer

Indische Urkunden in der Schweiz: wer was bestätigt

Für Vorlagen bei Schweizer Behörden und Gerichten fertigt ein qualifizierter Hindi-Übersetzer eine bestätigte Übersetzung (umgangssprachlich „beglaubigt“) mit Stempel, Unterschrift und Bestätigungsvermerk an, revidiert nach DIN EN ISO 17100. Die Schweiz kennt kein staatliches Vereidigungssystem für Übersetzer: Wer zeichnet, steht mit dem eigenen Namen für Richtigkeit und Vollständigkeit der Übertragung ein – nicht für die Echtheit des Originals. Deshalb verlangen viele Zivilstandsämter, Migrationsämter und Gerichte zusätzlich, dass ein Notariat die Unterschrift des Übersetzers beglaubigt. Ob das nötig ist, hängt von Kanton und Zielstelle ab – wir klären es vorab.

Apostille: zwischen der Schweiz und Indien anwendbar

Indien ist dem Haager Apostille-Übereinkommen 2004 beigetreten; einzelne Vertragsstaaten erhoben damals Einspruch – die Schweiz war nicht darunter. Zwischen der Schweiz und Indien gilt das Übereinkommen deshalb: Eine indische Urkunde wird im Ausstellungsstaat mit der Apostille des indischen Aussenministeriums (Ministry of External Affairs) versehen, eine schweizerische Urkunde für Indien mit der Apostille der zuständigen Schweizer Stelle – in der Regel der Staatskanzlei des Ausstellungskantons, bei Bundesurkunden der Bundeskanzlei. Ausgestellt wird sie stets von der zuständigen Behörde, nie vom Übersetzungsbüro. Ob Ihre Zielstelle sie verlangt und in welcher Reihenfolge Apostille und Übersetzung sinnvoll sind, klären wir vorab – eine nachträglich apostillierte Urkunde bedeutet sonst eine zweite Übersetzung.

Zivilstand und Anerkennung: wer im Verfahren entscheidet

Bei Heirat, Kindseintragung und Einbürgerung entscheidet das Zivilstandsamt, welche indischen Urkunden es sehen will; Verlobte ohne Schweizer Bürgerrecht müssen im Vorbereitungsverfahren zudem ihren rechtmässigen Aufenthalt nachweisen (Art. 98 Abs. 4 ZGB). Ob ein indisches Scheidungsurteil hier eingetragen werden kann, entscheidet die kantonale Aufsichtsbehörde im Zivilstandswesen durch Verfügung (Art. 32 IPRG). Für Aufenthalt und Erwerbstätigkeit führt das kantonale Migrationsamt das Verfahren, das SEM stimmt zu; bei der Stellensuche verlangt das RAV verwertbare Fassungen von Zeugnissen und Diplomen. Bildungsabschlüsse wiederum bewertet nicht das Übersetzungsbüro, sondern swissuniversities beziehungsweise die vom SBFI bezeichnete Stelle. Wir übertragen Noten, Titel und Institutionen deshalb mit Erläuterung statt mit behauptetem Schweizer Gegenstück.

Dokumente auf Hindi übersetzen lassen

Drei typische Hindi-Übersetzungen aus der Praxis.

Zweck, Zielstelle und Register entscheiden über Terminologie, Namensform und Beglaubigungsform. Drei häufige Konstellationen – von der Ausgangslage bis zum Ergebnis.

Personenstand · Zivilstandsamt

Geburtsurkunde und Affidavit Hindi → Deutsch

Ausgangslage
Ein Paar meldet die Eheschliessung an; die indische Seite bringt Geburtsurkunde und Ledigkeits-Affidavits aus Uttar Pradesh mit, teils auf Hindi, teils zweisprachig.
Ablauf
Ein qualifizierter Urkundenübersetzer überträgt jedes Blatt vollständig samt Stempeln, löst die Felder „S/o“ und „W/o“ als Abstammungsangabe auf, gleicht jede Namensform mit dem Reisepass ab und überführt indische Ziffern eindeutig.
Ergebnis
Ein vollständiges Dossier ohne Lücken – Namen und Daten decken sich mit dem Ausweis, das Zivilstandsamt muss nichts nachfordern.

Anerkennung · Studium & Beruf

Marksheet und Degree Certificate für die Einstufung

Ausgangslage
Eine Absolventin lässt ihren indischen Abschluss für Masterzulassung und spätere Berufsanerkennung einstufen; Marksheets liegen auf Englisch vor, Schulzeugnisse und Wohnsitznachweis auf Hindi.
Ablauf
Grad, Prozent- beziehungsweise CGPA-Wert und Institution bleiben im Original mit erläuterter Skala; die Hindi-Unterlagen werden bestätigt übersetzt und die Namensumschrift über alle Dokumente hinweg vereinheitlicht.
Ergebnis
Unterlagen, die der Stelle alles zum Einordnen mitliefern – Skala, Bestehensgrenze, Studiendauer – statt eine Schweizer Note zu behaupten.

Export nach Indien

Produktkennzeichnung und Anleitung Deutsch → Hindi

Ausgangslage
Ein Hersteller bringt Fertigpackungen und Geräte in den indischen Handel; Pflichtangaben und Bedienungsanleitung sollen auf Hindi vorliegen.
Ablauf
Ein technischer Hindi-Übersetzer setzt die Pflichtangaben in Devanagari, hält Masseinheiten und Sicherheitshinweise konsistent und legt eine geprüfte Terminologie für Folgeaufträge an – in verständlichem Standard-Hindi, nicht im Amtsregister.
Ergebnis
Kennzeichnung und Anleitung, die für indische Anwender muttersprachlich lesbar sind – nicht „aus dem Deutschen durchgereicht“.

Preise für Hindi-Übersetzungen

Was kostet eine Hindi-Übersetzung?

Wir sichten Umfang, Fachgebiet, Sprachrichtung und Register und nennen einen verbindlichen Festpreis. Standard-Urkunden meist zum Pauschalpreis, umfangreiche Texte nach Normzeile – Bestätigungsvermerk auf Wunsch, PDF-Vorab und Postversand inklusive.

Verbindlicher Festpreis
ab 1,09 CHF / NormzeileStandard-Urkunden ab 89 CHF zum Pauschalpreis je Dokument
Preis vorab · keine unangekündigten Mehrkosten
Muttersprachliche Hindi-Fachübersetzungenthalten
Ausgangssprache am Scan bestimmt, Namensumschrift am Pass geprüftenthalten
Bestätigungsvermerk eines qualifizierten Übersetzers auf Wunschenthalten
PDF-Vorab & Postversand des Originalsenthalten
Muttersprachliche Revision & Endkontrolleenthalten

Zur Orientierung ab CHF 1.09/Normzeile, Urkunden ab 89 CHF; den genauen Betrag nennen wir nach kurzer Sichtung – inkl. MwSt und Versand. Wie sich der Preis zusammensetzt →

Hindi-Übersetzung anfragen

Hindi Dokumente & Texte

Übersetzungsbüro für Hindi-Texte und Dokumente.

Wir übersetzen Hindi – Deutsch und Deutsch – Hindi – von der bestätigten Urkunde bis zum Fachtext. Häufig aus dem Hindi: जन्म प्रमाणपत्र (Geburtsurkunde vom Registrar), विवाह प्रमाणपत्र (Heiratsurkunde), शपथ पत्र (Affidavit über den Familienstand), पुलिस सत्यापन प्रमाणपत्र (Police Clearance Certificate als Strafregisterauszug) und ड्राइविंग लाइसेंस (indischer Führerausweis).

Urkunden & Privates

Recht & Wirtschaft

Technik, Web & IT

Häufige Fragen

Hindi-Übersetzung – häufige Fragen.

Wer übersetzt bei Ihnen ins Hindi und aus dem Hindi?

Muttersprachliche Hindi-Fachübersetzer mit belegtem Sachgebiet, unterstützt durch geprüfte Terminologie. So stimmen Fachinhalt, Schrift und Register in beide Richtungen; für amtliche Vorlagen zeichnet ein qualifizierter Übersetzer mit Bestätigungsvermerk, und auf Wunsch prüft eine zweite qualifizierte Person nach dem Vier-Augen-Prinzip.

Mein indisches Dokument ist auf Englisch – brauche ich trotzdem eine Hindi-Übersetzung?

Nein. Übersetzt wird die Sprache, in der Ihr Dokument tatsächlich ausgestellt ist. Hochschul- und Arbeitszeugnisse aus Indien sind sehr häufig englischsprachig, Personenstandsurkunden aus dem Hindi-Sprachraum dagegen oft auf Hindi oder zweisprachig. Schicken Sie uns einen Scan – wir bestimmen die Ausgangssprache vor dem Angebot.

Bieten Sie beglaubigte Hindi-Übersetzungen an?

Ja. Für Urkunden, Zeugnisse und amtliche Dokumente fertigt ein qualifizierter Übersetzer eine bestätigte (umgangssprachlich „beglaubigte“) Hindi-Übersetzung mit Bestätigungsvermerk an. Verlangt Ihre Zielstelle zusätzlich eine notariell beglaubigte Unterschrift, organisieren wir sie – nennen Sie uns dafür Kanton und Amt. Im Festpreis sind Übersetzung, Bestätigungsvermerk, PDF-Vorabversand und Postversand des Originals enthalten.

Brauche ich für meine indische Urkunde eine Apostille?

Möglicherweise – das entscheidet Ihre Schweizer Zielstelle, nicht das Übersetzungsbüro. Zwischen der Schweiz und Indien ist das Haager Apostille-Übereinkommen anwendbar: Indische Urkunden werden im Ausstellungsstaat vom indischen Aussenministerium apostilliert, Schweizer Urkunden für Indien von der Staatskanzlei des Ausstellungskantons beziehungsweise der Bundeskanzlei. Sagen Sie uns die Zielstelle, bevor Sie bestellen – so vermeiden Sie, dass eine nachträglich apostillierte Urkunde ein zweites Mal übersetzt werden muss.

Wir wollen in der Schweiz heiraten – welche indischen Unterlagen werden übersetzt?

In der Regel Geburtsurkunde des Registrars, der Zivilstands- beziehungsweise Ledigkeitsnachweis – aus Indien meist ein Affidavit – und der Wohnsitznachweis. Legen Sie jedes Blatt vollständig bei, auch Rückseiten und handschriftliche Nachträge; leere Abschnitte weisen wir als leer aus, statt sie wegzulassen. Welche Papiere Ihr Zivilstandsamt genau sehen will, sagt Ihnen das Amt – wir übersetzen sie bestätigt.

Was kostet eine Hindi-Übersetzung?

Der Preis richtet sich nach Umfang, Fachgebiet, Richtung und Frist. Nach kurzer Sichtung nennen wir einen verbindlichen Festpreis: Standard-Urkunden ab 89 CHF zum Pauschalpreis je Dokument, längere Texte zur Orientierung ab CHF 1.09 pro Normzeile, inkl. MwSt und Versand.

Warum brauche ich für Deutsch–Hindi einen muttersprachlichen Fachübersetzer?

Weil die grössten Fehler keine Rechtschreibfehler sind: eine Namensumschrift, die nicht zur Passschreibweise passt, ein Betrag in Lakh statt in Tausendern, ein als Nachname verbuchtes „S/o“-Feld oder ein Amtstext im Alltagsregister. Solche Stellen überstehen jede automatische Prüfung und fallen erst beim Empfänger auf – ein Muttersprachler mit Sachgebiet erkennt und vermeidet sie.
Für die Anmeldung beim Zivilstandsamt fehlte uns die Übersetzung der Affidavits aus Bihar – und beim ersten Anlauf stimmte die Schreibweise meines Namens nicht mit dem Pass überein. Hier wurde jedes Blatt vollständig übersetzt, auch die handschriftlichen Nachträge, und die Namensform über alle Urkunden hinweg angeglichen. Danach gab es keine Rückfrage mehr.
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R. Sharma · Eheschliessung in der Schweiz, Privatkunde

Karriere beim FÜD

Hindi-Übersetzer werden?

Unsere Hindi-Übersetzungen fertigen muttersprachliche Fachübersetzer an, die neben der Sprache vor allem drei Dinge sicher beherrschen: die am Reisepass geprüfte Umschrift indischer Namen aus der Devanagari-Schrift, die Umrechnung von Beträgen und Ziffern aus dem Lakh- und Crore-System und den Wechsel zwischen sanskritisiertem Amts-Hindi und verständlichem Standard-Hindi. Wer als Hindi-Übersetzer für den FÜD arbeiten möchte, braucht deshalb mehr als Zweisprachigkeit: ein belegtes Sachgebiet – in der Praxis vor allem Personenstands- und Aufenthaltsunterlagen, Hochschulnachweise für die Einstufung, Arbeitsverträge und Strafregisterauszüge oder technische Dokumentation für den indischen Markt – und die Bereitschaft, amtliche Fassungen mit eigenem Bestätigungsvermerk zu zeichnen, dessen Unterschrift ein Notariat beglaubigt, wenn die Zielstelle das verlangt. Wir arbeiten fest angestellt und freiberuflich mit qualifizierten Hindi-Übersetzerinnen und -Übersetzern zusammen; der Einstieg ist auch über ein Praktikum möglich.

Womit Sie arbeiten

Fachgebiete & Textsorten

Im Posteingang liegen im Kern drei Auftragstypen. Erstens Unterlagen für Aufenthalt und Zivilstand: Geburts- und Heiratsurkunden des Registrars, Ledigkeits-Affidavits, Wohnsitznachweise, Strafregisterauszüge, dazu Bewilligungsdossiers für die kantonalen Migrationsämter. Zweitens Bildungsnachweise für Zulassung, Einstufung und Berufsanerkennung: Degree Certificates, Marksheets, Modulbeschreibungen – regelmässig mit dem Zusatzproblem, dass sich Prozentwerte, CGPA und Divisions nicht in die Schweizer Skala von 1 bis 6 umrechnen lassen. Drittens die Gegenrichtung Deutsch–Hindi: Produktkennzeichnung und Bedienungsanleitungen für den indischen Markt sowie Verträge und Registerauszüge aus dem Schweiz-Indien-Geschäft. Wiederkehrender Prüfpunkt ist dabei weniger der Satzbau als die Form: zweisprachig ausgestellte Urkunden, auf denen nur ein Teil Hindi ist, und Personenfelder wie „S/o“ oder „W/o“, die urkundengetreu übertragen und nicht zum Nachnamen erklärt werden.

Berufsrealität

Was der Beruf tatsächlich verlangt

Indien hat keine einzige Landessprache, und ein Teil der Arbeit beginnt vor dem ersten Satz – am Scan zu bestimmen, ob überhaupt Hindi vorliegt oder Marathi, Punjabi, Bengali, Gujarati oder Urdu, und ob das Zeugnis nicht ohnehin englischsprachig ausgestellt wurde. Zweitens Formstrenge: Gearbeitet wird am Zeichen, nicht am Satz – jeder Name gegen Pass und Vorurkunden gesetzt, jede indische Ziffer und jeder Lakh-Betrag eindeutig überführt, Stempel und handschriftliche Nachträge beschrieben statt übergangen. Drittens Verantwortung ohne staatliches Vorprüfverfahren: In der Schweiz prüft keine Stelle die Qualifikation im Voraus – wer zeichnet, steht mit dem eigenen Namen für Richtigkeit und Vollständigkeit ein, und ob zusätzlich ein Notariat die Unterschrift beglaubigen muss, hängt von Kanton und Zielstelle ab. Und viertens ein zweigeteilter Arbeitsrhythmus: kurzfristige Urkundenaufträge, die an einem Amtstermin hängen, neben planbaren Exportprojekten, in denen Terminologie über Monate konsistent bleiben muss. Wir arbeiten dafür mit festen Ansprechpartnern, verbindlichen Lieferterminen und gepflegten Termdatenbanken.

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